Jahr: 2020

Astrid Krämer arbeitet seit 20 Jahren in der UB am Campus Koblenz. Fotos: Sarah Maria Scheid

Wie die Arbeit in der Universitätsbibliothek Koblenz wirklich abläuft

Astrid Krämers Welt sind Bücher. Sie hat Bibliothekswesen in Frankfurt studiert und arbeitet seit 2000 in der Koblenzer Universitätsbibliothek. Ihr Beruf hat sich in den vergangenen Jahren durch die Digitalisierung stark verändert. Doch Krämer geht gern mit der Zeit und ist auch für die aktuelle Umgestaltung des Lehrraums zuständig.

Seit 2017 ist die Landauer Alumna Judith Wagner als Beauftragte für Umweltschutz bei der DB Netz AG beschäftigt. Foto: Philipp Sittinger

Auf den Spuren von… Judith Wagner, Beauftragte für Umweltschutz bei der DB Netz AG

Manchmal muss man die Dinge einfach nehmen, wie sie kommen, findet Judith Wagner. Sie studierte Umweltwissenschaften auf Diplom am Campus Landau und arbeitet seit 2017 als Beauftragte für Umweltschutz bei der Deutschen Bahn Netz AG. In ihrem Job ist sie mit vielfältigen Aufgaben konfrontiert. Das kann manchmal eine Herausforderung sein, trägt aber vor allem dazu bei, dass sie Spaß an ihrer Arbeit hat.

Das Rock/Pop-Ensemble besteht aus Hobbymusikern - und die sind mit Herzblut dabei. Fotos: Alexander Diosegi

Von Lotte bis Macklemore: Das Koblenzer Rock/Pop-Ensemble

 “Kreativ, spontan, verrückt”, so fasst Bandleiter Dušan Oravec das Rock/Pop- Ensemble in drei Worten zusammen. Das Musikprojekt erfreut sich nicht nur stetig steigender Anmeldungen, sondern auch tosender Applaus ist bei den Auftritten garantiert. Denn obwohl wenn es sich hierbei um eine Band aus Hobbymusikern handelt, überzeugt das Ensemble auf ganzer Linie. Das Repertoire ist groß – von Jazz über Chart-Erfolge bis hin zu Rapsongs.

Professor Björn Risch und sein Team betreuen das Reallabor Queichland im Landauer Horstviertel. Fotos: Philipp Sittinger

Reallabor Queichland: Für die Bürger, mit den Bürgern

Zusammen in der Natur forschen und lernen: 2019 fiel der Startschuss für das Reallabor Queichland im Landauer Horstviertel. Im Zentrum des Projekts stehen naturwissenschaftliche Experimente zu den Themen Wasser, Land und Luft. Professor Björn Risch, Leiter der AG Chemiedidaktik und des Zentrums für Bildung und Forschung an Außerschulischen Lernorten (ZentrAL) am Campus Landau, hat unter Beteiligung mehrerer Institute der Universität und in Zusammenarbeit mit verschiedenen Kooperationspartnern das Projekt ins Leben gerufen.

Geschafft! Wir stellen vier junge Wissenschaftler vor, die ihre Doktorarbeit an der Universität Koblenz-Landau erfolgreich abgeschlossen haben. Foto: Baim Hanif

Endlich Doktor: Promotionsabsolventen im Porträt

Alljährlich ehrt die Universität Koblenz-Landau auf der Promotionsfeier Absolventen, die ihre Promotion erfolgreich abgeschlossen haben. Unsere Reporterin Anna-Lena Hauch war Ende 2019 bei der Feier des Akadamischen Jahres 2018/2019 und hat mit einigen frisch gebackenen Inhabern des Doktortitels über ihre Arbeiten und das Promovieren im Allgemeinen gesprochen.

Kaliumwassergläser und Aluminium-Metaphosphate stehen im Fokus der Doktorarbeit von Ali Masoudi Alavi. Foto: René Lang

“Forschung wird nie langweilig”

Kaliumwassergläser, Aluminium-Metaphosphate und Festkörper-Kernspinresonanzspektroskopie: Damit beschäftigte sich Ali Masoudi Alavi in seiner Doktorarbeit. Klingt kompliziert, ist es auch. Gleichzeitig liefert die Arbeit aber auch spannende Ergebnisse, die schon in verschiedenen Bereichen genutzt wurden. Der 36-Jährige promovierte am Campus Koblenz am Institut für integrierte Naturwissenschaften, wo er als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Arbeitsgruppe technische Chemie und Korrosionswissenschaften aktiv ist.

Die Gründerinnen Yamuna Kölsch und Lisa Reinheimer machen die schnöde Brillenkette zum attraktiven Accessoire. Foto: Klara Ventz Fotografie

Die Rückkehr der Brillenkette

Brillenketten verbinden die meisten Menschen mit einfachen, schmucklosen Bändern, die zwar praktisch, aber nicht sonderlich schön sind. Die Brilletten von Lisa Reinheimer und Yamuna Kölsch sind jedoch wahre Schmuckstücke: Von Frauen auf Bali aus natürlichen Materialien hergestellt, werten sie nicht nur das Image der Brillenkette auf, sondern ermöglichen auch den Herstellerinnen, sich ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen.