Alle Artikel mit dem Schlagwort: Nebenjob

Charlotte Roggenbruck studiert Kulturwissenschaft und hat für sich den perfekten Nebenjob gefunden: Im Welcome Center sammelt sie spannende Berufserfahrungen. Foto: René Lang

Eine Ansprechpartnerin für Internationals

Charlotte Roggenbuck arbeitet in ihrem Job international: Als Mitarbeiterin des Welcome Centers der Universität in Koblenz betreut sie ausländische Studierende, die an den Campus Koblenz kommen und lernt so interessante Menschen aus aller Welt kennen. Offenheit und Toleranz sind ihr dabei besonders wichtig. Die Serie: Das WG-Zimmer, das eigene Auto, der Kinobesuch mit Freunden: Das alles will bezahlt werden. Viele Studierende verdienen sich neben der Unterstützung der Eltern und Bafög etwas dazu oder finanzieren ihr Studium komplett selbst. Uniblog stellt in einer Serie Studierende und ihre Nebenjobs vor. Von alltäglich bis kurios ist fast alles dabei. Wer sind Sie? Mein Name ist Charlotte Roggenbuck, ich bin 27 Jahre alt und studiere im sechsten Mastersemester Kulturwissenschaft am Campus Koblenz. Zuvor habe ich meinen Bachelor in Skandinavistik und Sozialwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin gemacht. Was für einen Nebenjob machen Sie? Ich bin seit September des vergangenen Jahres im Welcome Center am Campus Koblenz als studentische Hilfskraft tätig. Dabei geht es hauptsächlich um die Unterstützung von internationalen und Erasmus Studierenden bei der Einschreibung an der Universität, der …

Michelle Zurawski kommt aus einer fußballverrückten Familie und liebt die Arbeit auf dem Platz. Die Grundschullehramtsstudentin klärt auf: Im Fußball dürfen weibliche Schiris auch Männerspiele pfeifen und umgekehrt. Die bekannteste Schiedsrichterin ist Bibiane Steinhaus, die in der ersten Bundesliga pfeift. Foto: Philipp Sittinger

Traumjob auf dem Fußballplatz

Michelle Zurawski ist Schiedsrichterin. Jeden Sonntag pfeift sie als Unparteiische die Spiele der Herren in der Kreisliga. Die 22-Jährige kickt selbst seit vielen Jahren und liebt die Herausforderung, jede Woche für Fair Play auf dem Sportplatz zu sorgen Die Serie: Das WG-Zimmer, das eigene Auto, der Kinobesuch mit Freunden: Das alles will bezahlt werden. Viele Studierende verdienen sich neben der Unterstützung der Eltern und Bafög etwas dazu oder finanzieren ihr Studium komplett selbst. Uniblog stellt in einer Serie Studierende und ihre Nebenjobs vor. Von alltäglich bis kurios ist fast alles dabei. Wer sind Sie? Mein Name ist Michelle Zurawski, ich bin 22 Jahre alt und studiere Englisch und Geografie für Grundschullehramt im sechsten Semester. Ich komme ursprünglich aus Karlsruhe und wohne seit 2015 in Landau. Was für einen Nebenjob machen Sie? Ich bin seit drei Jahren Schiedsrichterin. Dafür stehe ich fast jeden Sonntag auf dem Fußballplatz und pfeife die Spiele der Herren in der A-Klasse. Eingesetzt werde ich für meinen Verband im Raum Karlsruhe. Ab und an kommt ein Scout, der beobachtet, wie ich meinen …

Wissenschaftliche Hilfskraft an einer Hochschule

Nadja Grundinger studiert am Campus Landau Psychologie im Master und arbeitet als Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der SRH Hochschule Heidelberg. Obwohl sie dafür zwischen der Arbeitsstelle in Heidelberg, dem Campus in Landau und ihrem Wohnort Mannheim hin und her pendeln muss, schätzt sie ihren Job sehr. Das liegt vor allem an ihrem netten Team und den vielseitigen Aufgaben. Die Serie: Das WG-Zimmer, das eigene Auto, der Kinobesuch mit Freunden: Das alles will bezahlt werden. Viele Studierende verdienen sich neben der Unterstützung der Eltern und Bafög etwas dazu oder finanzieren ihr Studium komplett selbst. Uniblog stellt in einer Serie Studierende und ihre Nebenjobs vor. Von alltäglich bis kurios ist fast alles dabei. Was für einen Nebenjob machen Sie? Ich arbeite am Institut für Angewandte Forschung an der SRH Hochschule in Heidelberg. Dort werden psychologische Testverfahren entwickelt und ausgewertet sowie Interventionsprogramme evaluiert, die an Schulen mit Kindern und Jugendlichen durchgeführt werden. Welche Aufgaben übernehmen Sie konkret? Einerseits führe ich die Tests, wie zum Beispiel Intelligenz- oder Aufmerksamkeitstests, mit Kindern und Jugendlichen durch. Insgesamt haben wir umd die 350 Kinder …

Uli Hallerbach gibt Schülern Nachhilfe in Deutsch und Englisch und kann dabei auch Wissen aus seinem Lehramtsstudium anwenden. Foto: Teresa Schardt

Freude über den Lernfortschritt: Nebenjob als Nachhilfelehrer

Als Lehramtsstudent weiß Uli Hallerbach, wie er Kindern bei Lernschwierigkeiten helfen kann. Zweimal in der Woche gibt er Nachhilfe im Studienkreis. Im Uniblog erzählt er, warum das für ihn der perfekte Nebenjob ist. Die Serie: Das WG-Zimmer, das eigene Auto, der Kinobesuch mit Freunden: Das alles will bezahlt werden. Viele Studierende verdienen sich neben der Unterstützung der Eltern und Bafög etwas dazu oder finanzieren ihr Studium komplett selbst. Uniblog stellt in einer Serie Studierende und ihre Nebenjobs vor. Von alltäglich bis kurios ist fast alles dabei. Wer sind Sie? Ich heiße Uli Hallerbach, bin 24 Jahre alt und studiere Ethik und Englisch auf Grundschullehramt im fünften Semester in Koblenz. Was für einen Nebenjob machen Sie? Ich gebe Nachhilfe beim Studienkreis am Friedrich-Ebert-Ring. Dort bin ich als Honorarkraft angestellt, bekomme also regelmäßig Gehalt. Je nachdem, wie mein Stundenplan aussieht, arbeite ich zweimal die Woche. In welchen Fächern geben Sie Nachhilfe? In Englisch und Deutsch. Bevor ich mit Ethik begonnen habe, habe ich Deutsch studiert. Ich mache alles von der dritten bis zur dreizehnten Klasse. Was sind …

Studentin Clara Mohr macht ihr Hobby zum Beruf. Foto: Philipp Sittinger

Aushilfskraft im Fitnessstudio

Clara Mohr verwirklicht sich in Landau ihren Traum vom Sportstudium. Nebenbei jobbt sie als Aushilfskraft in einem Fitnessstudio und absolviert dort parallel eine Lizenz als professionelle Fitnesstrainerin. Die Serie: Das WG-Zimmer, das eigene Auto, der Kinobesuch mit Freunden: Das alles will bezahlt werden. Viele Studierende verdienen sich neben der Unterstützung der Eltern und Bafög etwas dazu oder finanzieren ihr Studium komplett selbst. Uniblog stellt in einer Serie Studierende und ihre Nebenjobs vor. Von alltäglich bis kurios ist fast alles dabei. Wer sind Sie? Ich bin Clara Mohr, 20 Jahre alt und studiere im zweiten Semester Sport und Französisch auf Gymnasiallehramt in Landau. Was für einen Nebenjob machen Sie? Ich arbeite als studentische Aushilfskraft in einem Fitnessstudio in Landau und betreue Mitglieder auf ihrem Weg zu einem sportlichen und gesunden Körper. Als angehende Fitnesstrainerin werde ich in die verschiedenen Trainingsmethoden eingeführt, um in Zukunft auch eigenständig am Kursangebot des Studios aktiv mitwirken zu können. Was sind Ihre Aufgaben? Ich erstelle individuelle Trainingspläne, die speziell auf die Bereiche Muskelaufbau, Fettabnahme oder Figurtraining abgestimmt sind. Außerdem gebe ich …

Joline Krauß muss als Co-Gruppenleiterin für FSJ-Teilnehmer Vertrauensperson und Autorität zugleich sein. Foto: Teresa Schardt

Begleiterin einer FSJ-Gruppe

Viele Jugendliche und junge Erwachsene absolvieren ein FSJ, ein Freiwilliges Soziales Jahr. Auf Seminarfahrten werden sie pädagogisch begleitet und können Probleme ansprechen. Die Pädagogikstudentin Joline Krauß ist Ansprechpartnerin für die FSJ-ler und sammelt bei den herausfordernden Seminaren wertvolle Berufs- und Lebenserfahrung. Die Serie: Das WG-Zimmer, das eigene Auto, der Kinobesuch mit Freunden: Das alles will bezahlt werden. Viele Studierende verdienen sich neben der Unterstützung der Eltern und Bafög etwas dazu oder finanzieren ihr Studium komplett selbst. Uniblog stellt in einer Serie Studierende und ihre Nebenjobs vor. Von alltäglich bis kurios ist fast alles dabei. Wer sind Sie? Ich heiße Joline Krauß, bin 23 Jahre alt und studiere Pädagogik im vierten Semester in Koblenz. Was für einen Nebenjob machen Sie? Ich bin beim Paritätischen Wohlfahrtsverband angestellt. Dieser gehört keiner politischen oder kirchlichen Richtung an. Im Moment habe ich einen Jahresvertrag, der später verlängert werden kann. Ich fahre alle zwei Monate von montags bis freitags auf Seminare in Rheinland-Pfalz oder im Saarland und bin Co-Gruppenleiterin. Das heißt, ich betreue jedes Mal gemeinsam mit einem hauptamtlichen Gruppenleiter eine …

Dana Indreica gibt neben der Uni Erste-Hilfe-Kurse und musste sich dafür viel Wissen aneignen. Foto: Philipp Sittinger

Ausbilderin in Erste-Hilfe-Kursen

Erst den Notruf alarmieren oder die stabile Seitenlage? Danach die Unfallstelle sichern oder war es doch eine andere Reihenfolge? Dana Indreica erklärt in ihren Erste-Hilfe-Kursen, wie man sich als Ersthelfer im Notfall verhalten sollte und bildet die Teilnehmer so zu potenziellen Lebensrettern aus. Die Serie: Das WG-Zimmer, das eigene Auto, der Kinobesuch mit Freunden: Das alles will bezahlt werden. Viele Studierende verdienen sich neben der Unterstützung der Eltern und Bafög etwas dazu oder finanzieren ihr Studium komplett selbst. Uniblog stellt in einer Serie Studierende und ihre Nebenjobs vor. Von alltäglich bis kurios ist fast alles dabei. Wer sind Sie? Ich bin Dana Indreica, komme ursprünglich aus Freiburg und studiere Psychologie im Bachelor am Campus Landau. Was für einen Nebenjob machen Sie? Ich bin Kursleiterin für Erste-Hilfe-Kurse bei der gemeinnützigen GmbH M-A-U-S, das steht für Medizinische Ausbildung und Seminare. Was genau sind Ihre Aufgaben? Im Vordergrund steht für mich die Aufgabe, die Teilnehmer zu handlungsfähigen Ersthelfern zu machen. Der Kurs ist in fünf Teile gegliedert und hat viele praktische Elemente, was das Ganze abwechslungsreich und aktivierend …

Heute schreibt Campus-Reporterin Esther Guretzke. Illustration: Designstudio Mathilda Mutant

Collage meines Lebens

In der Kolumne schreiben unsere Campus-Reporter, allesamt Studierende in Koblenz und Landau, unplugged aus ihrem Alltag. Diesmal nimmt Esther Guretzke Abschied vom Uniblog und von ihrem Studentenleben. Dies ist die vorläufig letzte Kolumne von mir für den Uniblog. Kurz nach dem Studium habe ich, schneller als gedacht, eine Arbeitsstelle gefunden und gemerkt, dass ich meine vier anderen Jobs, die ich während der Studienzeit hatte, nicht mehr parallel laufen lassen kann. Ich musste einen Cut machen. Mir wurde bewusst, dass damit ein neuer Lebensabschnitt eintritt. Ganz offiziell: Ich bin nun Arbeitnehmerin und keine Studierende mehr. Nachdem mein Studium beendet war, begann ich, in meiner Wohnung auszusortieren. Ich hatte einen inneren Drang, mich von Dingen aus der vergangenen Zeit zu trennen. Das bedeutet nicht, dass ich jedes Foto in die Tonne schmiss. Im Gegenteil, ich entdeckte alte Schätze neu und nun hängen meine Liebsten in frisch gestrichenen weißen Rahmen. Außerdem kramte ich meine Musikboxen aus und räumte eine Kommode frei, damit sich meine Platten nun im angemessenen Rahmen kratzig drehen können, und ich entdeckte alte Notizbücher. Beim …

Seit ihrem Abitur arbeitet Stefanie Kaiser bereits bei Rewe in Landau. Foto: Philipp Sittinger

Im Supermarktregal-Dschungel

Nach einem stressigen Uni-Tag geht Psychologiestudentin Stefanie Kaiser trotzdem gern zur Arbeit. Ihr Job zwischen den Regalen im Rewe-Supermarkt hilft ihr beim Abschalten, hält sie fit und bringt ihr Spaß in einem netten Team. Die Serie: Das WG-Zimmer, das eigene Auto, der Kinobesuch mit Freunden: Das alles will bezahlt werden. Viele Studierende verdienen sich neben der Unterstützung der Eltern und Bafög etwas dazu oder finanzieren ihr Studium komplett selbst. Uniblog stellt in einer Serie Studierende und ihre Nebenjobs vor. Von alltäglich bis kurios ist fast alles dabei. Wer sind Sie? Mein Name ist Stefanie Kaiser, ich bin 22 Jahre alt und komme aus der Nähe von Landau. Ich studiere im ersten Mastersemester Psychologie und bin derzeit doppelt eingeschrieben, weil ich noch zwei letzte Seminare aus meinem Bachelor absolvieren muss. Was für einen Nebenjob machen Sie? Ich arbeite seit dreieinhalb Jahren bei Rewe in Landau und räume dort dreimal pro Woche für drei Stunden Regale ein. Wir sind ein Team, das ausschließlich für die Regale zuständig ist, während ein anderes Team an den Kassen arbeitet. Früher …

Kulturwissenschaft-Masterstudentin Sandra Knoblauch leitet in ihrem Nebenjob den öffentlichen Auftritt der Internationalen Jungen Orchesterakademie. Foto: Natalie Henzgen

PR-Dirigentin für eine Orchesterakademie

Die Kulturwissenschaftsstudentin Sandra Knoblauch weiß, wo die Musik spielt: Als studentische Hilfskraft dirigiert sie den öffentlichen Auftritt der Internationalen Jungen Orchesterakademie.  Die Serie: Das WG-Zimmer, das eigene Auto, der Kinobesuch mit Freunden: Das alles will bezahlt werden. Viele Studierende verdienen sich neben der Unterstützung der Eltern und Bafög etwas dazu oder finanzieren ihr Studium komplett selbst. Uniblog stellt in einer Serie Studierende und ihre Nebenjobs vor. Von alltäglich bis kurios ist fast alles dabei. Wer sind Sie? Mein Name ist Sandra Knoblauch, ich bin 25 Jahre alt und studiere Kulturwissenschaft im dritten Master-Semester. Zuvor habe ich Kultur, Theater und Film mit dem Hauptfach Kulturanthropologie in Mainz studiert. Was für einen Nebenjob machen Sie? Ich arbeite bei der Kultur- und Sozialstiftung Internationale Junge Orchesterakademie (IJOA) als studentische Hilfskraft und bin dort für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zuständig. Meine Arbeitszeit kann ich mir frei einteilen. Meist sind es etwa zwölf Stunden in der Woche, das variiert. Jedes Jahr zu Ostern gibt es ein dreiwöchiges Orchesterprojekt und im Sommer einen zweiwöchigen Meisterkurs für Kontrabassisten. Während dieser Zeit bin ich …