Monate: Mai 2018

Wählen Sie das Campusbild des Monats.

Verlosung: Wählen Sie das Campusbild des Monats

Wir haben Ihnen in den vergangenen Wochen schöne Bilder unserer Standorte in Koblenz und Landau gezeigt. Nun ist es soweit: Sie dürfen über das Campusbild des Monats abstimmen. Posten Sie dazu einen Kommentar unter diesem Beitrag hier im Uniblog mit der Bildnummer Ihres Favoriten. Zu gewinnen gibt es einen Gutschein in Höhe von 20 Euro für den Unishop in Landau oder das AStArium in Koblenz – je nachdem, an welchem Campus Sie studieren oder arbeiten. Mitmachen können Sie bis einschließlich 6. Juni. Die Verlosung erfolgt mit freundlicher Unterstützung des Unishops und des AStAriums. Wir wünschen allen Teilnehmern viel Glück! Nummer 1: Abendstimmung über der Landauer Campus-Bibliothek. Nummer 2: Blick in die Bibliothek am Campus Koblenz. Nummer 3: In Koblenz hat der Frühling Einzug gehalten. Nummer 4: Blick vom Campus zum Landauer Maimarkt. Nummer 5: Der Campus Koblenz versinkt im Abendlicht. Nummer 6: Der schöne Innenhof des Frank-Loeb-Instituts in der Kaufhausgasse in Landau. Nummer 7: Lichtspiel vor der Koblenzer Uni-Bibliothek. Nummer 8: Der Campus Landau aus der Vogelperspektive. UPDATE 7.6.2018: Gewonnen hat Jennifer Göhringer. Herzlichen Glückwunsch! …

6. Lichtspiel vor der Koblenzer Uni-Bibliothek.

Campusbilder der Woche

Der Mai neigt sich dem Ende und in der kommenden Woche findet das erste Voting zum Campusbild des Monats statt. Was denken Sie: Haben die Bilder dieser Woche eine Chance zu gewinnen? Wir präsentieren Ihnen in jeder Woche ein Campusbild aus Koblenz und Landau. Einmal im Monat fragen wir Sie nach Ihrer Meinung: Welche beiden Bilder haben das Zeug zum Campusbild des Monats? In einem Voting können Sie für Ihren Favoriten abstimmen. Unter allen Teilnehmern verlosen wir ein kleines Präsent. Campus-Fotografin Teresa Schardt hat in Koblenz die Bibliothek bei Nacht aufgenommen. Das Uni Ko ist durch Lichtmalerie mit dem Handy entstanden. Philipp Sittinger hat sich in schwindelerregende Höhen begeben, um den Campus Landau von oben aufzunehmen. Stimmen Sie ab! Einmal im Monat fragen wir Sie nach Ihrer Meinung: Welches Bild hat das Zeug zum Campusbild des Monats? Unter allen Teilnehmern verlosen wir ein kleines Präsent. Das nächste Voting findet am 30. November statt.

Heute schreibt Campus-Reporterin Nina Seel. Illustration: Designstudio Mathilda Mutant

Zwischen Herz und Verstand

In der Kolumne schreiben unsere Campus-Reporter, allesamt Studierende in Koblenz und Landau, unplugged aus ihrem Alltag. Heute fragt sich Nina Seel, ob sie bei Entscheidungen eher Kopf- oder Bauchmensch ist. Täglich treffen wir tausende Entscheidungen. Die allermeisten fällen wir intuitiv, ohne bewusst darüber nachzudenken. Zum Glück, sonst wären wir 24 Stunden am Tag ausschließlich mit Entscheiden beschäftigt. Ständig haben wir die Qual der Wahl: Wann stehe ich auf, was ziehe ich an, nehme ich die Treppen oder den Aufzug, fahre ich mit dem Rad oder mit dem Bus, kaufe ich die grünen oder die roten Äpfel. Beeinflusst werden wir dabei von Hormonen, Werbetricks, unserem persönlichen Umfeld und von spontanen Gefühlen. In den meisten Fällen schützt uns die Routine vor unnötig langwierigen Entscheidungsprozessen und wir können nicht viel falsch machen. Die Farbe des Apfels hat schließlich keine weitreichenden Konsequenzen für unser Leben. Ratio gegen Emotion Aber was tun, wenn es um die wirklich wichtigen Dinge geht? Wenn wir Entscheidungen treffen müssen, die unser Leben für Jahre beeinflussen, die unsere Beziehungen, unsere Gesundheit oder unseren Wohnort betreffen? …

Beatrice Kaba hat sich für das Studium Informationsmanagement entschieden. Mit ihrem Engagement für das Ada Lovelace-Projekt möchte sie junge Frauen dazu ermutigen, die Wahl ihres Studiengangs abseits von Geschlechterrollen zu treffen. Foto: Teresa Schardt

Informationsmanagement: Die Datenwelten von morgen gestalten

Mit 18 Jahren kam Beatrice Kaba aus Guinea nach Deutschland. Auf eine Ausbildung zur medizinischen Fachangestellten folgten das Fachabitur am Abendgymnasium und ein Studium der Wirtschaftswissenschaften. Gerade macht die 32-Jährige ihren Master in Informationsmanagement. Ihrer Meinung nach sollten sich Frauen häufiger trauen, einen Beruf in der IT-Branche anzustreben. …

Ein eigens kreiertes Logo in Wabenform ziert die Produkte von Imkerglück. Die Beutel werden in der Imkerei befüllt, verschweißt und von Hand etikettiert. Fotos: Philipp Sittinger

Imkerglück: Den Honig im Blut

Fließendes Gold, Cremige Perle und Edler Bernstein – so heißen die Honigsorten von Imkerglück. Nicht nur Name und Geschmack des Honigs überzeugen, sondern auch die smarte Verpackung: Honig aus dem Beutel. Dahinter steckt ein innovatives Konzept, mit dem Lisa Hoffmann und ihr Freund Fabian Rink den Verkauf der Produkte aus der Familienimkerei nachhaltiger gestalten wollen. Ihre Leidenschaft für die Bienen wurde Lisa Hoffmann in die Wiege gelegt: Seit über 30 Jahren imkert ihr Vater in Klingenmünster und verkauft seinen Honig in der Region um die Südliche Weinstraße. Der Verkauf läuft gut, der selbstgemachte Honig erfreut sich großer Beliebtheit. Einziges Problem: Die Touristen nehmen ein Glas aus der Pfalz mit nach Hause, der Kauf von Nachschub gestaltet sich jedoch schwierig, denn der Versand der Honiggläser ist teuer und aufwendig. Während Hoffmann und ihr Freund Fabian Rink den Vater dabei unterstützen, zusätzlich zum regionalen Verkauf einen Online-Shop einzurichten, kommt ihnen im April 2017 eine Idee, wie sie den Versand für Kunden und Imkerei günstiger gestalten können: Der Honig soll in Beuteln verschickt werden. Im August vergangenen Jahres …

Hanna Plattenteich wohnt in Landau in einem 25-Quadratmeter-Apartment, dass sie mit viel Liebe zum Detail eingerichtet hat. Fotos: Philipp Sittinger

Ein bisschen Skandi, ein bisschen Kaffeehaus

Luftig, leicht und hell, so präsentiert sich das 25 Quadratmeter große Ein-Zimmer-Apartment von Hanna Plattenteich, das sie seit einem halben Jahr ihr Zuhause nennt. Ein besonderes Highlight der Wohnung der Landauer Studentin ist ein selbstgebautes Palettenbett. Mit viel Liebe zum Detail lädt das Zimmer zum Entspannen oder gemütlichen Beisammensein mit Freunden nach einem stressigen Uni-Tag ein. …

Heute schreibt Campus-Reporterin Maria Preuß. Illustration: Designstudio Mathilda Mutant

Aus der anonymen Großstadt in die Pfalz – ein Kulturschock?

In der Kolumne schreiben unsere Campus-Reporter, allesamt Studierende in Koblenz und Landau, unplugged aus ihrem Alltag. Heute resümiert die Berlinerin Maria Preuß ihr erstes halbes Jahr im pfälzischen Landau.  Ein gutes halbes Jahr wohne ich jetzt in Landau. Weil es den Masterstudiengang Psychologie mit Schwerpunkt Kommunikations- und Medienpsychologie, den ich hier studiere, an keiner anderen staatlichen Universität gibt, bin ich aus dem großen Berlin, meiner Heimatstadt, in den Süden gezogen. Wenn ich das neuen Bekanntschaften erzähle, reagieren sie immer gleich: Sie wollen wissen, wieso ich mich dafür entschieden habe und ob es hier nicht ganz anders sei als in Berlin. Ja, ganz anders ist es definitiv. Aber anders ist ja nicht unbedingt schlecht. Es bedarf nur einer gewissen Eingewöhnungsphase. Zum Beispiel bin ich am ersten Uni-Tag zu spät zur Vorlesung gekommen, weil ich ganz naiv glaubte, dass der Bus, der von meiner Haustür bis zur Uni fährt, öfter als einmal pro Stunde kommt. Wie im Urlaub Ich verstehe auch bis heute das sympathische Pfälzisch nicht. Manchmal laufe ich durch Landaus Straßen und freue mich über …