Alle Artikel mit dem Schlagwort: Studijob

Studentin Lisa Leyerer ist Uniblog-Reporterin am Campus Landau. Foto: Lisa Leyerer

Rasende Reporterin am Uni-Campus

Interviews führen, Fotos schießen, Videos drehen und Themen planen – das sind die Aufgaben von Uniblog-Reporterin Lisa Leyerer. Im Interview gibt sie einen Blick hinter die Kulissen des Uniblogs und erzählt, warum sie ihren Nebenjob jedem ans Herz legen würde. Die Serie: Das WG-Zimmer, das eigene Auto, der Kinobesuch mit Freunden: Das alles will bezahlt werden. Viele Studierende verdienen sich neben der Unterstützung der Eltern und Bafög etwas dazu oder finanzieren ihr Studium komplett selbst. Uniblog stellt in einer Serie Studierende und ihre Nebenjobs vor. Von alltäglich bis kurios ist fast alles dabei. Wer sind Sie? Mein Name ist Lisa Leyerer und ich studiere im vierten Mastersemester Sozial- und Kommunikationswissenschaften am Campus Landau. Zur Zeit schreibe ich meine Masterarbeit im Bereich der Unternehmenskommunikation. Was für einen Nebenjob machen Sie? Ich bin seit Oktober 2013 als freie Mitarbeiterin beim Uniblog tätig, der vom Referat Öffentlichkeitsarbeit an der Universität Koblenz-Landau betreut wird. Was sind Ihre Aufgaben? In erste Linie ist meine Aufgabe, Beiträge für den Uniblog zu erstellen. Am Anfang des Semesters werden gemeinsam mit unserer Blogleitung die …

Lehramtsstudent Alexander Gear verbringt vier bis fünf Nächte im Monat im Schlaflabor und überwacht Patienten mit Schlafproblemen. Foto: Schreiner

Assistent im Schlaflabor

Alexander Gear arbeitet neben seinem Studium im Schlaflabor Landau. Dabei hat er nicht nur viel über den menschlichen Schlaf gelernt, sondern schätzt vor allem den Umgang mit den Patienten. Die Serie: Das WG-Zimmer, das eigene Auto, der Kinobesuch mit Freunden: Das alles will bezahlt werden. Viele Studierende verdienen sich neben der Unterstützung der Eltern und Bafög etwas dazu oder finanzieren ihr Studium komplett selbst. Uniblog stellt in einer Serie Studierende und ihre Nebenjobs vor. Von alltäglich bis kurios ist fast alles dabei. Wer sind Sie? Mein Name ist Alexander Gaer, ich bin 25 Jahre alt und studiere in Landau die Fächer Bildende Kunst und Philosophie für das Lehramt Gymnasium. Momentan bin ich doppelt eingeschrieben und schreibe an meiner Bachelorarbeit in Philosophie. Was für einen Nebenjob machen Sie? Ich arbeite vier bis fünf Mal pro Monat im Schlaflabor Landau. Das Schlaflabor wird von Dr. med. Marcus Michel und Dr. med. Jochen Meyer betrieben und ist räumlich an das Vinzentius Krankenhaus angegliedert. Der Schwerpunkt liegt auf der Diagnose und Therapie von Schlafstörungen. Da es ein Schlaflabor ist, …

Nico Bachmann an seinem Arbeitsplatz als Investmentbanker. Foto: Greta Rettler

Investmentberater: Vom Nebenjob zum Traumberuf

Welche Versicherung braucht man wirklich? Und wie legt man sein Geld sinnvoll an? Nico Bachmann fällt es nicht schwer, solche Fragen zu beantworten. Er studiert Informationsmanagement und hat eine Leidenschaft für Zahlen und Investmentstrategien. In der Finanzbranche hat der 25-Jährige bereits seinen Traumberuf gefunden. Die Serie: Das WG-Zimmer, das eigene Auto, der Kinobesuch mit Freunden: Das alles will bezahlt werden. Viele Studierende verdienen sich neben der Unterstützung der Eltern und Bafög etwas dazu oder finanzieren ihr Studium komplett selbst. Uniblog stellt in einer Serie Studierende und ihre Nebenjobs vor. Von alltäglich bis kurios ist fast alles dabei. Wer sind Sie? Mein Name ist Nico Bachmann, ich bin 25 Jahre alt und studiere Informationsmanagement im sechsten Semester am Campus Koblenz. Was für einen Nebenjob machen Sie? Ich arbeite seit Februar 2014 bei TauRes, einer Gesellschaft für Investmentberatung in Koblenz. Es ist schwierig, diesen Job in nur einem Satz zu beschreiben, da das Tätigkeitsfeld breit gefächert ist. Ich würde mich vor allem als Unternehmer in der Finanzbranche, Investmentberater und Versicherungsmakler bezeichnen. Besonders attraktiv ist, dass ich bei …

Kann sich ihre Arbeitszeiten frei einteilen und mag den Kontakt zu den Gästen: Kellnerin Kathi Höpfner. Foto: René Lang

Nebenjobserie: Servicekraft in einer Cocktailbar

Kommunikativ, freundlich und in brenzligen Situationen cool: Das sind die Anforderungen für einen Job als Servicekraft in der Gastronomie. Dass es nicht immer leicht ist, diese Anforderungen zu erfüllen, weiß Kathi Höpfner. Die Studentin ist trotzdem Kellnerin aus Überzeugung. An ihrem Nebenjob schätzt sie vor allem den Kontakt zu Menschen, die gute Stimmung und die flexiblen Arbeitszeiten. Die Serie: Das WG-Zimmer, das eigene Auto, der Kinobesuch mit Freunden: Das alles will bezahlt werden. Viele Studierende verdienen sich neben der Unterstützung der Eltern und Bafög etwas dazu oder finanzieren ihr Studium komplett selbst. Uniblog stellt in einer Serie Studierende und ihre Nebenjobs vor. Von alltäglich bis kurios ist fast alles dabei. Wer sind Sie? Mein Name ist Kathi Höpfner, ich bin 22 Jahre alt und studiere Kulturwissenschaft im dritten Semester am Campus Koblenz. Was für einen Nebenjob machen Sie? Ich arbeite seit November 2015 als Kellnerin im Enchilada, einer mexikanischen Cocktailbar in der Altstadt von Koblenz. Abgesehen davon, dass ich bis spät in die Nacht arbeite, gestaltet sich der reguläre Arbeitsalltag sehr entspannt und lässt sich gut …

Franziska Hiel unterstützt Erwachsene mit Behinderung, damit diese möglichst selbstständig leben können. An ihrer Arbeit in der Wohngruppe schätzt sie das Gefühl, etwas Sinnvolles zu tun. Foto: Höffner.

Nebenjob-Serie: Betreuerin für Menschen mit Behinderung

Die Vorteile einer WG sind groß: Hier lernt man, auf eigenen Beinen zu stehen, sich Aufgaben und Pflichten zu teilen und es ist immer jemand zum Reden da. Auch für Menschen mit Behinderung bedeutet das Leben in einer Wohngruppe ein hohes Maß an Selbstbestimmung, ohne das Gefühl, allein zu sein. Die Psychologiestudentin Franziska Hiel arbeitet als Betreuerin in einer Einrichtung für Erwachsene mit Behinderung. Sie unterstützt die Bewohner in ihrem Alltag und steht ihnen bei Problemen als Ansprechperson zur Seite. Die Serie: Das WG-Zimmer, das eigene Auto, der Kinobesuch mit Freunden: Das alles will bezahlt werden. Viele Studierende verdienen sich neben der Unterstützung der Eltern und Bafög etwas dazu oder finanzieren ihr Studium komplett selbst. Uniblog stellt in einer Serie Studierende und ihre Nebenjobs vor. Von alltäglich bis kurios ist fast alles dabei. Wer sind Sie? Mein Name ist Franziska Hiel, ich bin 20 Jahre alt und studiere Psychologie im zweiten Semester in Landau. Was für einen Nebenjob machen Sie? Ich arbeite als Aushilfe bei Bethesda Landau, einer Einrichtung, die erwachsenen Menschen mit Behinderung Wohn- sowie …

Hanka Pohontsch arbeitet neben dem Studium im Museum und leitet Workshops und Führungen. Foto: Marius Adam.

Pädagogin im Ludwig Museum

Lehramtsstudentin Hanka Pohontsch arbeitet an einem Ort, an dem das Ergründen eines Kunstwerkes zu einem gemeinsamen Erlebnis werden kann: Im Koblenzer Ludwig Museum unterstützt sie das museumspädagogische Team bei der Kunstvermittlung, die alle Generationen umfasst. Die Serie: Das WG-Zimmer, das eigene Auto, der Kinobesuch mit Freunden: Das alles will bezahlt werden. Viele Studierende verdienen sich neben der Unterstützung der Eltern und Bafög etwas dazu oder finanzieren ihr Studium komplett selbst. Uniblog stellt in einer Serie Studierende und ihre Nebenjobs vor. Von alltäglich bis kurios ist fast alles dabei. Wer sind Sie? Ich bin Hanka Pohontsch, 25 Jahre alt und studiere Kunst, Biologie und Darstellendes Spiel auf Lehramt an Gymnasien. Was für einen Nebenjob machen Sie? Ich arbeite im Ludwig Museum, ein Museum für moderne und zeitgenössische Kunst in Koblenz. Dort bin ich seit 2011 Teil des museumspädagogischen Teams, das für die Kunstvermittlung an Kinder, Jugendliche und Erwachsene zuständig ist. Da ich sowohl mit jungen als auch mit älteren Menschen arbeite, umfasst mein Arbeitsspektrum nicht nur die pädagogisch-praktische, sondern auch die theoretische Auseinandersetzung mit Kunst. Was sind Ihre …

Student Jan Hendrik Henze arbeitet neben dem Studium als freier Fotograf. Foto: Enya Höffner.

Vom Sportler zum Fotografen

Nach einer Verletzung beim Badminton ist Jan Hendrik Henze auf der Suche nach einer neuen Freizeitbeschäftigung: Er kauft sich eine Kamera und lichtet seinen halben Freundeskreis ab. Sein Wissen und Portfolio wachsen, die ersten Aufträge trudeln ein. Inzwischen hat Henze sein Hobby zum Beruf gemacht: Als selbständiger Fotograf im Lifestyle-Bereich. Die Serie: Das WG-Zimmer, das eigene Auto, der Kinobesuch mit Freunden: Das alles will bezahlt werden. Viele Studierende verdienen sich neben der Unterstützung der Eltern und Bafög etwas dazu oder finanzieren ihr Studium komplett selbst. Uniblog stellt in einer Serie Studierende und ihre Nebenjobs vor. Von alltäglich bis kurios ist fast alles dabei. Wer sind Sie? Ich bin Jan Hendrik Henze, 20 Jahre alt und studiere im zweiten Semester Psychologie am Campus Landau. Was für einen Nebenjob machen Sie? Ich fotografiere nebenberuflich. Aktuell noch überwiegend in meiner Heimatstadt Bochum in Nordrhein-Westfalen, sodass ich versuche, die Shootings auf die Wochenenden zu legen, wenn ich dort bin. Zukünftig wird sich mein Schwerpunkt aber mehr auf die Region Landau legen. Was sind Ihre Aufgaben? Überwiegend mache ich Portraits und Lifestyle-Aufnahmen, aber auch auf …

Aylin Yüksek (rechts) und Senderkollegin Jeannine Dorenkamp bei einer Aufzeichnung. Foto: Yüksek

Uni-Geschehen auf der Mattscheibe: CampusTV ist gestartet und sucht Mitstreiter

Fernsehen von mittendrin: Im Juni ist CampusTV an den Start gegangen. Betreut wird das Projekt von Aylin Yüksek. Die Kulturwissenschaftlerin volontiert neben ihrem Studium am Campus Koblenz bei DRF1 Deutsches Regionalfernsehen. Unterstützung erhält sie von Kollegin Jeannine Dorenkamp. Und es ist noch Platz im Team: Wer Lust hat, Medienluft zu schnuppern und praktisch zu arbeiten, sollte sich bewerben. Und dieses Interview lesen. Für Studierende, die später Fuß in den Medien fassen wollen, ist es wichtig, sich schon frühzeitig mit den verschiedenen Formaten auseinander zu setzen. Praxisluft schnuppern können sie ab sofort auch bei CampusTV. Was kann man sich darunter vorstellen? Unter CampusTV muss man sich ein Fernsehformat vorstellen, das sich inhaltlich mit dem Geschehen rund um die Uni auseinandersetzt. Dabei sollen die Studierenden die Möglichkeit bekommen, erste praktische Erfahrungen mit dem Medium Fernsehen zu sammeln und das Programm mitzugestalten. Die Studierenden erlernen also das Filmemachen von der Pike auf… Nein, ums Filmemachen geht es nicht, sondern ums Fernsehen machen. Das ist ein Unterschied. Die Studierenden werden Einblicke bekommen, wie man eine Sendung redaktionell plant und Fernsehbeiträge erstellt. Sie …