Alle Artikel mit dem Schlagwort: Weihnachten

Der Uniblog verabschiedet sich in die Weihnachtsferien. Wir wünschen ein frohes Fest und einen guten Rutsch! Foto: Fotolia, Collage: Nikolas Klauser

Fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch

Liebe Leserinnen und Leser, je älter man wird, desto schneller vergehen die Jahre. Am 25. Januar 2013 erschien der erste Artikel im Uniblog, und nun feiern wir schon bald unser vierjähriges Bestehen. Von zwei bis drei Artikeln in der Woche haben wir unsere Aktualität und die Artikelhäufigkeit auf eine tägliche Berichterstattung gesteigert. Das ist nur mit einer ausgefeilter Redaktionsplanung hinter den Kulissen und der tatkräftigen Unterstützung unserer studentischen Reporter möglich, aber auch dank Ihnen, liebe Uni-Angehörige und Leserinnen und Leser, die uns mit Themen versorgen und täglich auf unsere Seite klicken.  So kurz vor den Weihnachtsferien ergreifen wir gern die Gelegenheit, Ihnen ein Best-of des Jahres 2016 zu präsentieren: Die klickstärksten Artikel aus 12 Monaten Uniblog. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen, eine friedvolle Vorweihnachtszeit, ein frohes Fest und einen guten Rutsch. Am 9. Januar sind wir wieder für Sie da. Giovanna Marasco-Albry & das Uniblog-Team TOP 1 Campus-Pärchen verraten ihre Lieblingsplätze TOP 2 Investmentberater: Vom Nebenjob zum Traumberuf TOP 3 Romantische Plätze in Landau TOP 4 Abschlussarbeiten: Sexting unter Jugendlichen TOP 5 Mit Gepard im Arm unter …

Heute schreibt Campus-Reporterin Lisa Leyerer. Illustration: Designstudio Mathilda Mutant

Besinnliche Vorweihnachtszeit? Eigentlich!

In der Kolumne schreiben unsere Campus-Reporter, allesamt Studierende in Koblenz und Landau unplugged aus ihrem Alltag. Heute nimmt Lisa Leyerer die Vorweihnachtszeit genauer unter die Lupe und plädiert für das, was wirklich wichtig ist: sich Zeit zu nehmen. Eine Kolumne über die Vorweihnachtszeit. Eigentlich könnte ich euch erzählen, wie schön die Vorweihnachtszeit ist und wie sehr ich mich auf diese Zeit freue. Wenn der Duft von frischgebackenen Zimtwaffeln alle Zimmer im Haus durchflutet. Wenn im Radio “Last Christmas” ertönt und ich lauthals mitsinge. Wenn die Übergangsjacke in den Schrank verstaut wird und Schal, Mütze und Handschuhe griffbereit liegen. Diese Zeit, in der man morgens eine Viertelstunde länger einplanen muss, um das Auto von Eis und Schnee zu befreien. Wenn die Kürbisse weggepackt werden und es sich Engel, Schneemänner und Leuchtketten auf den Fensterbänken gemütlich machen. Wenn die erste Kerze angezündet wird und sich das Gefühl breit macht: Bald ist es soweit. Organisation ist alles Eigentlich. Doch dann kehre ich zurück in die Realität und das Bild, das ich sehe, passt überhaupt nicht zu diesem Gefühl …

Heute schreibt Campus-Reporter Andreas Babiak. Zeichnung: Carolin Höring.

Der erste Glühwein und die Sache mit den Geschenken

In der Kolumne schreiben unsere Campus-Reporter, allesamt Studierende in Koblenz und Landau, unplugged aus ihrem Alltag. Heute berichtet Andreas Babiak über den ersten Glühwein des Jahres und über den Stress, den er alljährlich in der Vorweihnachtszeit erlebt. Jetzt geht es langsam wieder los: Der Geruch von gebrannten Mandeln, der erste Glühwein, der erste Schnee. Die Adventszeit beginnt, die Stadt erscheint in einem weihnachtlichen Gewand. Nur blöd, dass ich noch gar nicht in Weihnachtsstimmung bin. Und wenn ich an 2014 zurückdenke, habe ich auch gar nicht so viel Lust auf den ganzen Stress. Schneechaos im Schwarzwald Sitzt man am Heiligen Abend erst unter dem Baum, dann ist alles gut. Aber der Weg dahin ist lang. Der Zug, mit dem ich in den heimatlichen Schwarzwald fahren wollte, kam im vergangenen Jahr mit Verspätung. Und natürlich war er übervoll. Menschen saßen auf ihren Koffern, jeder wollte nach Hause. Aber so muss das an Weihnachten wohl sein. Die geplante Rückfahrt nach dem Fest konnte ich erst gar nicht antreten. Sie fiel aus, weil die Strecke aufgrund starken Schneefalls und …

Zur Weihnachtszeit gehören selbst gebackene Plätzchen einfach dazu. Foto: Hannah Wagner

Genussvoll durch die Vorweihnachtszeit: Darf’s noch ein Plätzchen sein?

Zur Weihnachtszeit lauern an jeder Ecke süße Verlockungen: Kekse, Weihnachtsmänner aus süßer Schokolade oder Marzipankugeln. Anstatt zu genießen, isst das schlechte Gewissen permanent mit. Falsch, findet Dr. Brigitte Jansen, Ernährungswissenschaftlerin am Campus in Koblenz, und rät zu bewusstem Genuss.   Das Internet und einschlägige Kochzeitschriften sind voll von Rezepten für eine gesunde Weihnachtsbäckerei. Dr. Brigitte Jansen, Ernährungswissenschaftlerin am Institut für Management im Fachgebiet Ernährungs- und Verbraucherbildung in Koblenz, kennt diesen Trend nur zu gut. Und schüttelt den Kopf, wenn man sie nach einem schlanken Keksrezept fragt. “Wir sollten uns nicht dem Druck hingeben und zwanghaft versuchen, gesunde Kekse zu backen. Weihnachten ist ein Fest für den Genuss, da gehören Plätzchen und Gebäck einfach mit dazu.” Das sehen auch die Studierenden des Faches, vertreten im UniBlog-Gespräch durch Manuela Marzi, ähnlich. Die Bearbeitung der Frage, ob “gesundes” Gebäck an Weihnachten sinnvoll sei, brachte im Didaktik-Seminar das gleiche Ergebnis. Mit Freunden und der Familie zusammen zu essen und zu naschen, habe vor allem einen traditionellen, aber auch sozialen und gesellschaftlichen Charakter und sollte als Teil unserer Kultur nicht unterschätzt …

Signierstunde mit Alfons Schuhbeck.

Alfons Schuhbeck: Ein Tausendsassa in Landau

Aus Kochsendungen im deutschen Fernsehen ist Alfons Schuhbeck nicht mehr wegzudenken. Im Rahmen der Reihe “Große Begegnungen”, einer Veranstaltung des Zentrums für Kultur- und Wissensdialog (ZKW), war der 65-Jährige zu Gast in der Landauer Festhalle, wo er über die “Kulturgeschichte der Gewürze” sprach.  Der Münchner Koch Alfons Schuhbeck ist ein Tausendsassa der deutschen Gastronomenszene und umtriebiger Unternehmer. So betreibt er mit seiner Firma Schuhbecks am Platzl beispielsweise Restaurants, eine Eisdiele, einen Partyservice und einen Gewürzladen. Außerdem kümmert er sich bei internationalen Auftritten des FC Bayern München um das leibliche Wohl der Profikicker. UniBlog-Reporter Benedikt Schülter und Lisa Leyerer trafen sich mit Schuhbeck zum Interview und sprachen mit ihm darüber, was in einer Studentenküche auf keinen Fall fehlen darf und was Weihnachten bei ihm auf dem Teller landet. (ben)  

Wir verabschieden uns in die vorlesungsfreie Zeit - und freuen uns, wenn Sie ab dem 6. Januar wieder vorbeischauen. Foto : Espressolia/ pixelio.de / Bearbeitung: Giovanna Marasco

Ein fröhliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch!

Liebe Leserinnen und Leser, wie im Flug sind die ersten Wochen des Wintersemesters verflogen, und schon stehen Weihnachten und der Jahreswechsel vor der Tür. Täglich hat das UniBlog-Team Sie mit interessanten News aus dem Uni-Kosmos gesorgt. Wir freuen uns auf eine kleine Winterpause und starten am 6. Januar mit vielen spannenden neuen Geschichten ins Jahr 2014. Bis dahin wünschen wir Ihnen ein fröhliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch. Giovanna Marasco und das UniBlog-Team

Es gibt Geschenke, an die erinnert man sich ein Leben lang. Foto: Rike/ pixelio.de

Nachthemd und Adelstitel: Weihnachtsgeschenke der besonderen Art

Laut Prognosen werden die Deutschen auch in diesem Jahr wieder rund 288 Euro für Weihnachtsgeschenke ausgeben. Bei den Präsenten, die unter dem Tannenbaum landen, sind manchmal auch Dinge dabei, die ein Leben lang in Erinnerung bleiben werden. UniBlog hat bei Uni-Angehörigen nachgefragt: Welches Geschenk werden Sie niemals vergessen? Lady Lisa-Marie Selbmann of Camster Von meinem Freund habe ich vor vier Jahren ein Stück Land geschenkt bekommen, genauer gesagt einen Quadratfuß, also rund 30 mal 30 Zentimeter, im schottischen Camster. Ist man dort Landbesitzerin, wird einem automatisch der Adelstitel “Lady” verliehen, den ich nun trage, was auf einer Karte bezeugt wird. Bisher habe ich von meinem Titel noch keinen Gebrauch gemacht, aber auf jedem Fall war es ein sehr witziges und auch besonderes Weihnachtsgeschenk. Ich kann es nur weiterempfehlen.    Leerer Adventskalender Geschenke vergessen? Das fragte sich Julia Brack: “Ich bin nicht sehr kreativ und dachte, nur ich verschenke absurde Geschenke. Aber dann habe ich an Weihnachten einmal einen Adventskalender zum Selbstbefüllen bekommen – der leer war!”   Nachtgarderobe Es war an einem Weihnachtsabend, als das …

Fest der Nächstenliebe: Warum wir an Weihnachten gern spenden

Zum Fest der Liebe rufen verschiedene Tierschutz- und Menschenrechtsorganisationen zu Spenden auf. Nicht ohne Grund – in der Adventszeit sammeln gemeinnützige Institutionen das meiste Geld. Warum öffnen viele Menschen traditionell zu Weihnachten ihren Geldbeutel für den guten Zweck? UniBlog hat bei der evangelischen Theologin Dr. Judith Hartenstein nach Antworten gesucht. Für viele Menschen ist die Adventszeit die schönste Zeit des Jahres: Süßes Gebäck, der Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt, Zeit für Familie und Freunde. Es ist aber auch die Zeit, in der wir besonders empfänglich sind für die Nöte anderer Menschen. Laut einer repräsentativen Meinungsumfrage des Marktforschungsinstituts ARIS werden in diesem Jahr zwei Drittel (66 Prozent) aller Bundesbürger zu Weihnachten Geld für wohltätige Zwecke spenden. Woher kommt diese enorme Spendenbereitschaft zur Adventszeit? „Eine theologische Erklärung ist, dass wir alle an Weihnachten von Gott mit der Geburt Jesu beschenkt wurden und das auch weitergeben“, erklärt Dr. Judith Hartenstein, Professorin für Evangelische Theologie am Campus Landau. Hinzu kommt, dass Geschenke zu Weihnachten und besonders an Kinder und arme Menschen eine lange Tradition haben. Hartenstein: „Es fängt mit den …