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Who is Who: Sechs Fragen an Mensamitarbeiterin Gerda Brand

Hat gern ein offenes Ohr für die Studierenden: Mensa-Mitarbeiterin Gerda Brand. Foto: Angela Gräsel Hat gern ein offenes Ohr für die Studierenden: Mensa-Mitarbeiterin Gerda Brand. Foto: Angela Gräsel

Wer ist eigentlich die freundlich lächelnde Kassiererin an der Salatbar? Wie verbringt der Hausmeister wohl seine Mittagspause?  In der Serie “Who ist Who?” stellt UniBlog die Menschen vor, die dafür sorgen, dass der Studienalltag gelingt: Unsere Uni-Mitarbeiter. Heute treffen wir Gerda Brand. Sie ist seit 2005 Mitarbeiterin der Mensa am Campus Landau.

An was arbeiten Sie gerade?

„Ich bin gerade dabei, die Salatbar abzuräumen. Damit beginne ich meistens ab 14 Uhr.“

Was hat sich aus Ihrer Sicht in den vergangenen Jahren am Campus am meisten geändert?

„Es gibt in der Mensa viel mehr Auswahl, wie zum Beispiel die Salatbar oder Wraps in der Cafeteria, die vorbereitet werden müssen. Natürlich sind auch viel mehr Studierende dazu gekommen, das bedeutet mehr Arbeit.“

Was war Ihr schönstes Erlebnis am Campus?

„Am schönstes waren für mich immer die Tage, an denen ich früher in der Cafeteria gearbeitet habe. Dort ist die Atmosphäre persönlicher als in der Mensa und es gab dort viele schöne Momente, in denen man ein offenes Ohr für die Studierenden haben konnte.“

Wie sieht denn Ihr typischer Tagesablauf aus?

„11 Uhr beginne ich meistens mit dem Bestücken der Salatbar, das dauert etwa eine halbe Stunde. Danach bereite ich schon Salate für den nächsten Tag vor oder andere Dinge, die vorgekocht werden müssen. Später muss dann alles aufgeräumt werden und zwischendrin helfe ich immer dort, wo Not am Mann ist.“

Was ist ihre Lieblingsserie?

„Die Lindenstraße.“

Kaffee oder Tee?

„Kaffee!“

Angela Gräsel

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