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Who is Who: Sechs Fragen an Bibliotheksmitarbeiterin Romy Nordmann

Romy Nordmann bei ihrer täglichen Arbeit an der Bibliotheksinformation. Foto: Angela Gräse Romy Nordmann bei ihrer täglichen Arbeit an der Bibliotheksinformation. Foto: Angela Gräse

Wer ist eigentlich die freundlich lächelnde Kassiererin an der Salatbar? Wie verbringt der Hausmeister wohl seine Mittagspause?  In der Serie “Who ist Who?” stellt UniBlog die Menschen vor, die dafür sorgen, dass der Studienalltag gelingt: Unsere Uni-Mitarbeiter. Heute treffen wir Romy Nordmann. Sie ist seit 2012 Angestellte der Bibliothek am Campus Landau. Dort leitet sie die Fernleihe und ist stellvertretende Leitung des Referats Benutzung.

Woran arbeiten Sie gerade?

Gerade eben hatte ich eine Besprechung mit meinen Kollegen. Dabei ging es darum, wie Rechercheverfahren vereinheitlicht werden können. Solche Treffen haben wir in der Regel einmal pro Woche.

Was motiviert Sie an einem schlechten Tag?

Mich motivieren meine Kollegen. Wir sind ein tolles Team und ich freue mich immer darauf, alle zu sehen, auch an schlechten Tagen.

Was macht Ihnen am meisten Arbeit?

Die meiste Arbeit macht die Ausarbeitung neuer Konzepte für die Bibliothek. Dabei geht es auch um den Ausbau neuer Schulungsangebote. Die Planung mit anderen Kollegen kann oft zeitintensiv sein.

Wie oft essen Sie in der Mensa?

Ehrlich gesagt nie. Bei gutem Wetter verbringe ich meine Mittagspause draußen auf einer Bank. Bei schlechtem Wetter nutze ich meistens unseren Pausenraum.

Was ist Ihre Lieblingsbeschäftigung im Sommer?

Draußen in der Sonne sitzen und Musik hören.

Was ist Ihr Lieblingsbuch?

Obwohl ich in einer Bibliothek arbeite, bin ich eigentlich keine Leseratte. Sehr gut gefallen hat mir aber „Novemberkind“ von Christina Schwarz.

Angela Gräsel

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