Alle Artikel mit dem Schlagwort: Umweltwissenschaften

Die Studentinnen der StuPa-Liste Club Marta* setzen sich für Diversität und Repräsentation, Nachhaltigkeit und Campuskultur im Sinne der Studierendenschaft ein. Kollage: Anne Kraudi

Für eine repräsentativere Hochschulpolitik

Seit Dezember 2019 sitzen im Landauer Studierendenparlament deutlich mehr Studentinnen als zuvor. Der Grund? Club Marta*, eine junge und aufgeweckte Gruppe von Frauen, die mehr Repräsentation in der Hochschulpolitik einfordert. Im Uniblog erklären die Martas*, mit welchen Strategien und Aktionen sie dafür sorgen wollen, dass alle Geschlechter Gehör finden.

Im Rahmen ihrer Promotion zum Thema "Citizen Science" lässt Josephine Berndt Landauer Schüler:innen zu Nachwuchswissenschaftler:innen werden - im Sinne von Natur und Nachhaltigkeit. Foto: Privat

Mittendrin statt nur dabei? “Citizen Science” an der Queich

Josephine Berndt promoviert am Institut für naturwissenschaftliche Bildung (InB) am Campus Landau. Für ihre Promotion hat sie ein Projekt auf die Beine gestellt, in dem Schülerinnen und Schüler an umweltwissenschaftlicher Feldforschung teilhaben können. Was die Nachwuchswissenschaftler:innen und sie selbst in diesem Projekt gelernt haben, erzählt Josephine Berndt im Interview.

Seit 2017 ist die Landauer Alumna Judith Wagner als Beauftragte für Umweltschutz bei der DB Netz AG beschäftigt. Foto: Philipp Sittinger

Auf den Spuren von… Judith Wagner, Beauftragte für Umweltschutz bei der DB Netz AG

Manchmal muss man die Dinge einfach nehmen, wie sie kommen, findet Judith Wagner. Sie studierte Umweltwissenschaften auf Diplom am Campus Landau und arbeitet seit 2017 als Beauftragte für Umweltschutz bei der Deutschen Bahn Netz AG. In ihrem Job ist sie mit vielfältigen Aufgaben konfrontiert. Das kann manchmal eine Herausforderung sein, trägt aber vor allem dazu bei, dass sie Spaß an ihrer Arbeit hat.

Professor Björn Risch und sein Team betreuen das Reallabor Queichland im Landauer Horstviertel. Fotos: Philipp Sittinger

Reallabor Queichland: Für die Bürger, mit den Bürgern

Zusammen in der Natur forschen und lernen: 2019 fiel der Startschuss für das Reallabor Queichland im Landauer Horstviertel. Im Zentrum des Projekts stehen naturwissenschaftliche Experimente zu den Themen Wasser, Land und Luft. Professor Björn Risch, Leiter der AG Chemiedidaktik und des Zentrums für Bildung und Forschung an Außerschulischen Lernorten (ZentrAL) am Campus Landau, hat unter Beteiligung mehrerer Institute der Universität und in Zusammenarbeit mit verschiedenen Kooperationspartnern das Projekt ins Leben gerufen.

Kristin Haurand studiert im Zwei-Fach-Bachelor Naturschutzbiologie und Geographie. Sie schätzt vor allem die Entscheidungsfreiheit ihrer beiden Fächer. Foto: Philipp Sittinger

Zwei Fächer und viele Wahlmöglichkeiten

Manche Studierende wollen sich für ihr Studium ungern auf ein bestimmtes Fach festlegen. Doch mehr Individualität ist kein Problem, der Zwei-Fach-Bachelor ermöglicht durch seine Kombinationsmöglichkeiten eine einzigartige Erfahrung. Kristin Haurand studiert nicht nur Naturschutzbiologie, sondern auch Geographie. Im Interview erzählt sie, was dieses etwas andere Studienkonzept so besonders macht und welche Möglichkeiten sich daraus ergeben.