Alle Artikel mit dem Schlagwort: Masterstudiengang

Eva Heuft studiert im Master Germanistik: Dynamiken der Vermittlung. Neben der literaturwissenschaftlichen Komponente gefällt ihr besonders die Interdisziplinarität ihres Studiengangs. Foto: René Lang

Germanistik: Dynamiken der Vermittlung – mit Interdisziplinarität zum Ziel

Der Master-Studiengang Germanistik: Dynamiken der Vermittlungen schreibt neben den Themenfeldern der Literaturwissenschaft und Sprachwissenschaft auch die Interdisziplinarität sehr groß. Eva Heuft studiert diesen vielfältigen Studiengang in Koblenz und berichtet uns davon, wie nicht nur die Kulturwissenschaft und die Philosophie ihren Studiengang beeinflussen, sondern auch die Biologie. Woher kommt Ihre Begeisterung für das Fach Germanistik-Dynamiken der Vermittlung? Die Serie Abiturienten stehen viele Möglichkeiten offen. Studieren oder eine Ausbildung beginnen, Uni oder FH? Und welches Fach ist für mich das Richtige? In unserer Serie “Was studieren?” stellen Studierende der Universität Koblenz-Landau ihren Studiengang vor. Bereits erschienene Artikel finden sie hier. Ein gute Frage, die ich mir selbst auch schon oft gestellt habe. In erster Linie bin ich literaturbegeistert. Sich auf wissenschaftlicher Ebene damit auseinanderzusetzen, ist in meinen Augen super spannend. Durch das Studium lernt man neue Methoden und Herangehensweisen an die Literatur kennen, auf die man als Hobby-Leser oder Hobby-Leserin vielleicht gar nicht gekommen wäre. Entsprechend vorprogrammiert ist es dann aber auch, dass jeder Film und jedes Buch sofort analysiert wird. Für Freunde und Familie vielleicht manchmal …

Dr. Steffen Staab war maßgeblich an der Entwicklung des internationalen Studiengangs "Web Science" beteiligt. Foto: Teresa Schardt

Unsere Profs: Steffen Staab

Professor Dr. Steffen Staab brennt für sein Fach Informatik. Mit dem Studiengang Web Science will er seinen Studierenden sowohl technische Kenntnisse als auch multidisziplinäre Ansätze vermitteln. In unserem Interview verrät er außerdem, was das Geheimnis in der Zusammenarbeit von Dozenten und Studierenden ist und was einen guten Professor ausmacht. Sie haben letztes Jahr den Akademie-Preis gewonnen. Wie fühlen Sie sich? Das ist natürlich schön. Persönlich freut man sich, dass die eigene Leistung anerkannt wird, aber was mich auch gefreut hat, ist, dass Koblenz dadurch aufgestiegen ist. Der Universitätstandort Koblenz geht im Land ja oft unter, insofern war das auch eine Möglichkeit zu sagen “Hey, uns gibt es und wir leisten gute Arbeit”. Diese gute Arbeit hängt ja nicht nur an mir als Person, sondern auch am Team und am Fachbereich. Der Professorenberuf ist mit einigen Klischees behaftet: Lange über Büchern brüten, Zerstreutheit, Einsiedlertum, chaotische Tafelbilder. Was trifft davon auf Sie zu? Wenig. Ich verbringe viel Zeit damit, mich mit anderen Personen auszutauschen, sei es in der Arbeitsgruppe oder mit Projektpartnern. Wir machen viele europäische Projekte …