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Erstsemester-Umfrage: Wie war der Unistart in Koblenz und Landau?

UniBlog hat nachgefragt: Wie waren eure ersten Wochen, liebe Erstsemester? Foto: Fotolia/ Bearbeitung: Marasco UniBlog hat nachgefragt: Wie waren eure ersten Wochen, liebe Erstsemester? Foto: Fotolia/ Bearbeitung: Marasco

Mensa, Klips, SWS, AStA: Nichts ist am Anfang des Studiums verwirrender als das Uni-ABC. Dazu kommen neue Menschen, neue Orte, neues Wissen – das ist aufregend und anstrengend zugleich. UniBlog hat sich bei den Erstsemestern, die vor zwei Wochen in einen neuen Lebensabschnitt gestartet sind, in Koblenz und Landau umgehört: Wie war der Start?

#Koblenz


Christina Bauche (20), Lehramt Deutsch und evangelische Theologie. Foto: Adrian Müller

Kristina Bauche (20), Lehramt Deutsch und Evangelische Theologie. Foto: Müller

 

Neuer Lifestyle

„Ich fand die erste Woche an der Uni total schön. Ich hatte überhaupt keine Probleme, neue Leute kennen zu lernen. Alle sind hier sehr nett, es fühlt sich total familiär an. Auch finde ich den Lifestyle auf dem Campus sehr cool, hier ist immer etwas los, man fühlt sich sehr schnell wohl. Auch die Dozenten sind sehr nett. Ich hatte gehofft, dass die Veranstaltungen nicht so wie Schulunterricht ablaufen und das hat sich zum Glück bewahrheitet.”


Kompakter Campus

„Bis jetzt gefällt es mir gut, die Fächer sind spannend. Der Campus ist sehr übersichtlich, was von Vorteil ist. Denn ich komme aus einem kleinen Dorf in NRW, etwa eine halbe Stunde von Köln entfernt, da ist es hier doch etwas größer. Aber Koblenz als Stadt gefällt mir wirklich gut. Organisatorisch ist es relativ kompliziert, sich in das Stundenplan- und Seminarsystem einzufinden aber man wird ja im ersten Semester langsam herangeführt und lernt auch sehr schnell neue Leute kennen, die einem dabei helfen können.”

Phil Bruhn (21), Lehramt Deutsch und Englisch. Foto: Adrian Müller

Philipp Bruhn (21), Lehramt Deutsch und Englisch. Foto: Müller


Magdalena Faust (21), Lehramt Deutsch und Ethik. Foto: Adrian Müller

Magdalena Faust (21), Lehramt Deutsch und Ethik. Foto: Müller

Viel Sonne und gute Laune

„Als ich das erste Mal auf dem Campus war, ist mir aufgefallen, wie kompakt das Gelände ist. Alle Veranstaltungen finden an einem Ort statt und man muss zwischen den Vorlesungen nicht von einem Stadtteil in den nächsten wechseln, wie es bei einer Freundin von mir der Fall ist. Man hat einen Ort, an dem alle zusammenkommen und es sind nicht alle Studiengänge über die Stadt verteilt. Vor allem während der ersten Studienwoche war der Campus voll gut gelaunter Menschen, die das Gesicht in die Sonne gehalten haben. Ich freue mich sehr, wenn es dann richtig Sommer wird!”


Ein guter Überblick

„Ich muss sagen: Es ist definitiv besser, als ich es erwartet habe. Man findet sich relativ schnell zurecht und hat nach wenigen Tagen einen guten Überblick. Das lag daran, dass in der O-Phase wirklich viel Hilfe angeboten wurde. Generell ist es wahrscheinlich vorteilhaft, wenn man schon jemanden an der Uni kennt und der einem zum Beispiel mit KLIPS unter die Arme greifen kann. Denn es ist ehrlich gesagt schon viel Neues dabei. Aber ich habe schnell viele nette Leute kennen gelernt, die bereit sind, mir zu helfen und mich zu unterstützen. Alles in allem fühle ich mich am Campus sehr wohl und freue mich auf meine Studienzeit.”

Viktoria Lehmann (21), Lehramt Deutsch und Ethik. Foto: Hannah Wagner

Viktoria Lehmann (21), Lehramt Deutsch und Ethik. Foto:  Wagner


Lina Krämer (19), Lehramt Mathematik und evangelische Theologie. Foto: Hannah Wagner

Lina Krämer (19), Lehramt Mathematik und evangelische Theologie. Foto: Wagner

Aufregender Start

„Für mich war der Start ins Unileben besonders aufregend, weil ich dieses Jahr erst frisch mein Abitur gemacht habe und niemanden kannte, der mit mir angefangen hat zu studieren. Ich war sehr froh über die Angebote der Uni in der O-Phase, da es einem ermöglichte wird, einfach Kontakte zu knüpfen. Ich konnte direkt zu Beginn des Semesters schon Freunde finden, mit denen ich gemeinsam den Neubeginn bewältige. Am besten gefallen haben mir die Kuchenparty und die Unirallye mit der Kneipentour, weil man dort mit Leuten aus den höheren Semestern in Kontakt treten kann und ich diese nach Tipps zum Unileben ausgequetscht habe. Der Unistart wurde einem zudem durch vielfältige Infoveranstaltungen von Fachschaften und Instituten vereinfacht. Ich muss zugeben, dass mich KLIPS anfangs sehr unsicher gemacht hat, aber auch in diese Welt wurde man gut eingeführt. Insgesamt hat das Semester gut begonnen und ich bin glücklich, in Koblenz zu studieren, weil der Campus ziemlich schön und übersichtlich ist und auch die Leute, mit denen ich studiere, bisher alle sehr nett und aufgeschlossen sind.”


Gemeinsam wohnen und studieren

„Die Orientierungs-Woche war natürlich super mit den beiden Rallyes – Unirallye und Kneipenrallye. Das erste Mal auf dem Campus ist man ein bisschen orientierungslos und weiß nicht, wohin man gehen soll. Jetzt, wo die erste Woche rum ist und ich alle Veranstaltungen schon mal hatte, habe ich mich doch gut eingefunden. Meine zwei Mitbewohner studieren auch hier an der Uni und so war ich von Anfang an auch nicht so allein.”

Victoria Paulus (20), Grundschullehramt Deutsch und Ethik. Foto: Adrian Müller

Victoria Paulus (20), Grundschullehramt Deutsch und Ethik. Foto: Müller


Natalie Daniels (23), Lehramt Chemie und Biologie. Foto: Adrian Müller

Natalie Daniels (23), Lehramt Chemie und Biologie. Foto: Müller

Eine familiäre Atmosphäre

„Ich finde es gut, dass man so eine große Auswahl hat, was das Essen betrifft. Wir können uns entscheiden, ob wir eine Kleinigkeit aus der Cafeteria oder ein Menü aus der Mensa oder dem Bistro essen möchten. Außerdem gibt es so viele nette Menschen hier. Die Dozenten haben uns in der Orientierungswoche viele wichtige Informationen und die Fachschaft sehr wertvolle Tipps mit auf den Weg gegeben. Das wird uns während unseres Studiums bestimmt sehr weiterhelfen. Ich bin in der ersten Woche in das M-Gebäude hinein gekommen und habe wohl etwas desorientiert gewirkt. Jedenfalls kam sofort eine Studentin auf mich zu und fragte mich, ob sie mir helfen könne. Es herrscht eine sehr familiäre Atmosphäre hier, in der man sich nur wohl und Willkommen geheißen fühlen kann.”


 

#Landau


Alisa Hofmann (20), Lehramt Deutsch und Englisch. Foto: Lisa Leyerer

Alisa Hofmann (20), Lehramt Deutsch und Englisch. Foto: Leyerer

Gut aufgehoben

„Am ersten Tag an der Uni kam ich mir richtig verloren vor, aber das hat sich schnell wieder gelegt. Positiv überrascht war ich von den Dozenten und den Veranstaltungen. Man hat von Anfang an alles erklärt bekommen, das war echt super! Insgesamt fühle mich in Landau richtig gut aufgehoben. Hier kann man sich echt wohlfühlen und ich freue mich sehr auf mein Studium.”


Entspannen im Park

„Der Campus in Landau ist sehr übersichtlich und man findet sich schnell zurecht. Landau lädt mit seinen tollen Parks zum Entspannen in der Sonne ein. Mein Stundenplan steht leider noch nicht zu hundert Prozent, da ich noch nicht für alle Veranstaltungen zugelassen bin. Aber ich hoffe, das regelt sich in den kommenden Tagen. Durch meine tolle WG habe ich schnell Anschluss gefunden und fühle mich hier super wohl.”

Felix Wagner (21), Lehramt Mathematik und Wirtschaft und Arbeit. Foto: Katharina Greb

Felix Wagner (21), Lehramt Mathematik und Wirtschaft und Arbeit. Foto: Greb


Alina Schaper (19), Deutsch und Englisch auf Gymnasium. Foto: Lisa Leyerer

Alina Schaper (19), Deutsch und Englisch auf Gymnasium. Foto: Leyerer

Klein aber fein

„Mir gefällt es bisher richtig gut an der Universität. Es ist alles sehr übersichtlich und die Leute sind sehr nett. Außerdem ist die Stadt Landau wirklich schön. Ich finde gut, dass es keine Metropole ist, sondern relativ klein. In den nächsten Wochen freue ich mich drauf, noch mehr Leute kennen zu lernen und natürlich auf die Partys.”


Nervenkitzel pur

„Meine erste Woche: Alles war neu und total unbekannt. Die ersten Vorlesungen waren der absolute Nervenkitzel – wie mein erster Schultag. Und irgendwie war mein erster Tag als Studentin ja auch so: Neue Leute, neue Sitzordnung, neue Einrichtung, neue “Lehrer”. Durch die Stadtführung und die Kneipentour hat man tolle Leute kennengelernt. Ich hätte nicht gedacht, dass Landau so freundlich und toll sein würde.”

Johanna Frances (19), Lehramt Deutsch und evangelische Religion. Foto: privat

Johanna Frances (19), Lehramt Deutsch und evangelische Religion. Foto: Privat


Anna-Lina Helbing, 20, Lehramt Förderschule

Anna-Lina Helbing (20), Lehramt Förderschule. Foto: Privat

Alles neu

„In meiner ersten Woche an der Uni war einfach alles neu. Den Stundenplan gestalten, aber auch Wörter wie Klips, OLAT oder Leistungspunkte. Meine größte Sorge war, jedes Mal den richtigen Raum zu finden, in den ich musste. Aber dank der Fachschaften und den höheren Semestern hat man sich dann doch irgendwie zurechtgefunden und das Chaos hat sich langsam gelegt. Landau als neuer Wohnort gefällt mir sehr gut, da die Stadt so etwas Ländliches ausstrahlt”


Die Zukunft kann kommen

„Von meinen ersten Tagen an der Uni Landau war ich positiv überrascht. Ich war sehr aufgeregt, aber ich habe schnell tolle neue Menschen kennengelernt und mich super auf dem Campus zurechtgefunden. Ich fühle mich in Landau und an der Uni sehr wohl. Am Campus Landau werde ich ganz bestimmt eine tolle Zeit als Studentin verbringen.”

Larissa Specht, (21) Grundschullehramt. Foto: privat

Larissa Specht, (21) Grundschullehramt. Foto: privat

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