Alle Artikel mit dem Schlagwort: Freunde

Der BioGeoWissenschafts-Student Merlin Brager ist bei der Grünen Jugend in Boppard aktiv. Hier betreut er das Flüchtlingscafé Michael. Foto: Sarah Scheid

Doppelt engagiert für Umwelt und Mitmenschen

Der BioGeoWissenschaftsstudent Merlin Brager engagiert sich ehrenamtlich in Boppard bei der Grünen Jugend und betreut dort das Flüchtlingscafé Michael. Schon früh hat ihn die Arbeit für die Umwelt begeistert. Außerdem hilft er leidenschaftlich gerne anderen Menschen. Er genießt es, mit den Geflüchteten zu interagieren, sie zu unterstützen und zu sehen, wie sie, auch durch seine Hilfe, langsam in Deutschland ankommen. Er ist bei beiden Organisationen schon seit deren Gründung aktiv.

Auf Freunde, die auf Erfolgskurs sind, muss man nicht neidisch sein. Im besten Fall ziehen sie einen mit. Foto: Unsplash/Clarisse Meyer

Guter Neid?

In der Kolumne schreiben unsere Campus-Reporter, allesamt Studierende in Koblenz und Landau, unplugged aus ihrem Alltag. Heute geht Anna Maria Junghänel der Frage nach, ob Neid auch gute Seiten haben kann. Richtig gelesen, es gibt guten Neid. Das jedenfalls sagt die Sozialpsychologin Katja Corcoran, deren Interview mit Zeit Campus Online ich vor kurzem gelesen habe. In dem Interview erzählt die Autorin darüber, dass sie gemeinsam mit einer Freundin studiert hat, die bereits ihr Studium abgeschlossen hat und nun erfolgreich in ihrem unbefristeten Job ist. Wie soll sie damit umgehen? Darauf hat die Sozialpsychologin eine einfache Antwort: Neid. Aber muss das zwangsläufig negativ sein? „Nein, gar nicht“, sagt Corcoran, „Neid ist eine ganz normale soziale Emotion mit einem negativen Image. (…) Es gibt gutartigen und bösartigen Neid.“ Bin ich Neidisch? Das macht Sinn. Wahrscheinlich kennt jeder das Gefühl, neidisch zu sein. Für Freunde freut man sich und für Unbekannte meist nicht unbedingt. Oder nicht so sehr, wie man sich für die Freunde gefreut hätte. Doch empfindet man Neid für Freunde? Ich habe versucht mich zu erinnern, wann …

Heute schreibt Campus-Reporterin Esther Guretzke. Illustration: Designstudio Mathilda Mutant

Das Glück auf der grünen Insel

In der Kolumne schreiben unsere Campus-Reporter, allesamt Studierende in Koblenz und Landau, unplugged aus ihrem Alltag. Diesmal verrät Esther Guretzke, warum die Lebensart der Iren sie beeindruckt und wieso ein Stück ihres Herzens auf der grünen Insel geblieben ist. In meiner Wohnung hängt ein großes, eingerahmtes Plakat. Darauf zu sehen ist ein Haus in der Ferne,  umrahmt von einem strahlend blauen Himmel und saftigem grünen Gras. Im Vordergrund des Bildes ist eine steinerne Toreinfahrt zu sehen und ein brauner Zaun, der sich bis zum Haus zieht. Dieses Bild ist traumhaft schön und doch kein Traum, denn der Ort existiert wirklich und zwar in Irland. Lebensart Einmal war ich bis jetzt in Irland, aber ein Stück meines Herzens ist dort geblieben – in dem Land, wo der Himmel blauer und das Gras grüner ist. Vor allem die Lebensart der Iren hat mich beeindruckt. Das Sprichwort ‘Keep your daily work’ ist gleichzeitig Motto und Lebenseinstellung: Es vermittelt, dass man jeden Tag arbeiten muss, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen, aber auch nicht mehr. Um zehn Uhr öffnen die …