Alle Artikel mit dem Schlagwort: AHS Koblenz

Sabine Bauer leitet seit 2005 den Allgemeinen Hochschulsport in Koblenz, ist aber auch in viele andere Projekte involviert. Fotos: AHS Koblenz

Wenn Sport und Organisationstalent zum Lebensmittelpunkt werden

Ob die Organisation von Kursen, Betreuung von Abschlussarbeiten oder selbst als Leiterin für Sportkurse: Dr. Sabine Bauers Organisationstalent vereint alles. Die Koblenzerin hat an der Universität Koblenz-Landau Mathematik, Physik und Sportwissenschaft auf Lehramt und Magister studiert. Seit 2005 leitet sie den Allgemeinen Hochschulsport der Koblenzer Hochschulen und ist in diversen Arbeitsgruppen in der Forschung aktiv. +1

Antonia Muriqi ist schon seit ihrem 16. Lebensjahr in der Fitnessbranche tätig. Foto: privat

Zu Hause schwitzen

Sportprogramm in Corona-Zeiten? Antonia Muriqi (29) hat während des Lockdowns Fitnessvideos für den Allgemeinen Hochschulsport (AHS) produziert. Sie hat in Koblenz Sportwissenschaften und Biologie auf Lehramt studiert und vier Semester Gesundheitsmanagement an der DhfPG in Köln. In ihrer Studienzeit hat sie beim AHS Kurse gegeben. Mittlerweile arbeitet sie als selbstständige Online-Gesundheitsmanagerin.

Dr. Sabine Bauer vom Institut für Sportwissenschaften, auch bekannt als Leiterin des allgemeinen Hochschulsportes, nahm als Mentorin bereits zweimal am mena-Programm teil. Foto: Adrian Müller

Mentoring mit mena: Als Mentorin Erfahrungen weitergeben

Dr. Sabine Bauer, Lehrbeauftragte am Koblenzer Institut für Sportwissenschaften und Leiterin des Allgemeinen Hochschulsports (AHS), begleitet als Mentorin seit zwei Jahren engagierte Frauen im Rahmen des Mentoring-Projektes mena auf ihrem Karriereweg in die Wissenschaft. Wie sind Sie Mentorin geworden? Die Serie Die Arbeitswelt kennenlernen und Perspektiven ausleuchten – wer hier schon im Studium aktiv wird, dem fällt der Berufseinstieg oft leichter. Unsere Serie „Karriere“ informiert zu Möglichkeiten, sich auf den Lebensweg nach der Uni vorzubereiten. Ich habe mich schon immer für Mentoring-Programme interessiert und wusste auch, dass es etwas derartiges an unserer Universität gibt. Vor gut zwei Jahren hat mir dann eine befreundete Professorin, die selbst Mentorin bei mena war, ganz begeistert vom Programm erzählt und meine Neugier geweckt. Lustigerweise kam genau eine Woche nach dem Gespräch die Anfrage vom mena-Team, ob ich nicht Lust hätte, eine engagierte junge Studentin für ein Jahr als Mentorin unter meine Fittiche zu nehmen. Welche Aufgaben haben Sie als Mentorin übernommen? Als Mentorin bietet man für die Mentee eine Hilfe zur Selbsthilfe an. Dabei ist es in den gemeinsamen …