Alle Artikel mit dem Schlagwort: ZIFET

Aufgrund großer Datenmengen entsteht durch Rechenzentren weltweit ein hoher CO2-Ausstoß. Mit seinem nachhaltigen Energiemanagement- und Monitoringsystem trägt das Start up Om7Sense seinen Beitrag zur Bewegung der Green IT bei. Foto: Fotolia/weerapat1003

Om7Sense entwickelt Softwarelösungen für grüne IT

Trotz steigender Effizienz verursachen Rechenzentren den Hauptanteil umweltschädlicher Kohlendioxid-Emissionen. Kevin Read, Alumnus der Universität Koblenz-Landau, und sein Partner Bernhard Riedl haben ein nachhaltiges Energiemanagement- und Monitoringsystem entwickelt, durch das kleinere und mittlere Rechenzentren Einsparpotenziale erkennen können. Smartphones und Tablets sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Der massenhafte Gebrauch dieser Geräte und die zunehmende Nutzung von Cloud-Diensten erfordern Rechenzentren mit immer größeren Kapazitäten, da diese das Mehr an Informationen speichern und verarbeiten müssen. Eine Folge der enormen Datenmengen: Stromverbrauch und CO2-Ausstoß steigen in den Hochleistungsrechenzentren drastisch an. “Mittlerweile haben Rechenzentren den weltweiten Luftverkehr beim Ausstoß von Kohlendioxid überholt”, berichtet Bernhard Riedl, Marketingchef und Sprecher des Koblenzer Start-ups Om7Sense. Die Serie Vom eigenen Konzept zum eigenen Unternehmen – In unseren Gründergeschichten stellen wir Studierende und Absolventen vor, die den Schritt in die Selbständigkeit gewagt haben. Neben einer wachsenden Umweltbelastung durch hohe Emissionsraten arbeiteten Rechenzentren außerdem oft ineffektiv: “Die Auslastung von Rechenzentren ist mit etwa sechs Prozent sehr gering und extrem ineffizient. Das ist ein zentrales Problem für Rechenzentrumsbetreiber aus dem Mittelstand”, erklärt Riedl. “Mit unserer Software bekommen die Betreiber …

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Transfertag am Campus Koblenz: Wissenschaft und Wirtschaft im Dialog

Am 26. Juni öffnet der Campus Koblenz seine Pforten und lädt am Transfertag Vertreter aus Wirtschaft zum Dialog mit Wissenschaftlern der Universität ein.  “Schnittmengen finden, Synergien nutzen” lautet das Motto des Transfertags. Die Veranstaltung bietet interessierten Unternehmen und Verbänden in erster Linie die Möglichkeit, verschiedene Forschungs- und Entwicklungsergebnisse der vier Koblenzer Fachbereiche kennenzulernen. Dabei soll sich ein Raum für Kooperationsmöglichkeiten, persönliche Kontakte und gegenseitigen Austausch von Praxiserfahrung der Unternhemen auf der einen, und wissenschaftlicher Expertise auf der anderen Seite öffnen. Forschung sichtbarer machen für Wirtschaft und Gesellschaft Die Serie Was gibt es Neues in der Wissenschaft? Wir stellen Personen und Projekte vor, die im Dienst der Universität Koblenz-Landau die Forschung voranbringen. Alle Artikel aus dieser Serie Der Transfertag versteht sich als ein Forum, universitäre Forschung für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft transparenter und sichtbarer zu machen: “Der Transfertag soll Unternehmen und Verbänden auch die Scheu vor der Institution Universität nehmen. Daher laden wir zu einem offenen Dialog ein und wollen zeigen, dass hier für die Praxis verwertbare Ergebnisse entstehen”, erklärt Prof. Dr. Harald von Kortzfleisch,  Direktor …