Alle Artikel mit dem Schlagwort: Reithalle

Foto: Philipp Sittinger

Campusbilder der Woche

Wir präsentieren Ihnen in jeder Woche ein Campusbild aus Koblenz und Landau. Heute: Bunte Kunst und der leuchtende Nachthimmel. Beton muss nicht immer hässlich sein. Mit wenigen Handgriffen und etwas Kreativität können graue Wände zu bunten Hinguckern werden. Jan Reutelsterz hat auf seinem Foto das Kunsterwerk im Treppenhaus des F-Gebäudes am Campus Koblenz mit der Kamera festgehalten. Campus-Reporter Philipp Sittinger beobachtete in Landau den strahlenden Mond am Nachthimmel über der beleuchtetet Reithalle. Wer ganz genau hinschaut, erkennt vielleicht sogar ein Sternbild. Stimmen Sie ab! Einmal im Monat fragen wir Sie nach Ihrer Meinung: Welches Bild hat das Zeug zum Campusbild des Monats? Unter allen Teilnehmern verlosen wir ein kleines Präsent. Das nächste Voting findet am 6. Februar statt.

Die Reithalle in Landau ist die neue Heimat des Instituts für Kunstwissenschaften und Bildende Kunst. Foto: Philipp Sittinger

Keine Pferde, dafür richtig Leben in der Bude: Kunst in der Reithalle

Seit November 2018 hat das Institut für Kunstwissenschaften und Bildende Kunst in der Reithalle am ehemaligen Landesgartenschaugelände in Landau eine neue Heimat. Auf etwa 1.900 Quadratmetern ist zum ersten Mal die gesamte Kunst an einem Ort. Der Kunststandort ist nicht nur ein Arbeitsplatz für Studierende, auch Professoren und Dozierende verbringen hier ihre Zeit. An einem normalen Dienstag sitzt Professorin Tina Stolt, geschäftsführende Leiterin des Instituts für Kunstwissenschaft und Bildende Kunst, im mittleren Teil des Gebäudes und bereitet ein Masterseminar vor. Der große Raum strahlt Chaos und Ordnung zugleich aus. Neben geordneten Tischen für das Seminar stehen Leinwände, Farbe und halbfertige Arbeiten herum. Stolt freut sich über das neue, offene Atelier. Dadurch, dass alles an einem Ort ist, seien nicht nur die Ergebnisse in Form von fertigen Kunstwerken sichtbar. Man bekomme auch Einblick in Arbeitsprozesse und könne sich wunderbar austauschen. „Manche vermissen schon eine Tür. Aber es ist auch schön, mitzubekommen, was die anderen machen. Und die Gruppenbildung durch die zwei Standorte ist auch nicht mehr so stark“, erzählt sie. Manchmal sei sie gern ein paar Stunden vor …