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Podcasts: Schreiben, schneiden, sprechen

Was versteht man unter einer Berufskultur? Darum geht es in den diesjährigen Podcasts der Kulturwissenschaft Studierenden. Foto: Beelze/ pixelio.de Was versteht man unter einer Berufskultur? Darum geht es in den diesjährigen Podcasts der Kulturwissenschaft Studierenden. Foto: Beelze/ pixelio.de

Hinter dem Modul “Medienpraxis” der Kulturwissenschaftstudierenden am Campus Koblenz verbergen sich vielfältige und spannende Projekte im Umgang mit Medien. Hier wird nicht nur theoretisches Wissen vermittelt, sondern auch praktisch gearbeitet. Die Ergebnisse der Medienpraxis-Projekte werden am Tag der Kulturwissenschaft präsentiert. Der diesjährige war am 18. Juni. UniBlog stellt im Nachgang die Projekte in einer kleinen Serie vor. Heute: Hörfunk.

Beim Projekt Hörfunk erstellten die Studierenden ihren eigenen Podcast. In Blockseminaren erlernten sie das theoretisches Grundwissen für die Produktion. Der Umgang mit den Aufnahmegräten und der Software zum Schneiden gehörten ebenso zum Programm wie Sprechübungen. “Auch die richtigen Recherche- und Interviewtechniken wurden erklärt und direkt in der Gruppe geübt, sodass man gut vorbereitet sein Interview führen konnte”, erklärt Eva Schwarz. Sie hat einen Podcast über einen Kulturvermittler produziert.

Auch die Skripte, in denen der Aufbau des Podcasts gegliedert ist, schreiben die Studierenden selbst. Sie nehmen Anmoderationen auf und üben sich an ersten Schnitten. Als Experten standen ihnen Peter Hille von der Deutschen Welle in Bonn und Prof. Dr. Michael Klemm zur Seite. Dieses Jahr ging es um das Thema Berufskulturen. Vom Hühnerfarmern über Priester bis hin zum blinden Kellner ist alles dabei. Es lohnt sich, mal reinzuhören. (lis)

Die Podcasts finden sich auf der Seite „Kuwifunk-Das Audioblog der Koblenzer Kulturwissenschaft“

 

 

 

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