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Gesine Schwan doziert bald in Landau

Gesine Schwan, Präsidentin der Humboldt-Viadrina School of Governance, erhält die Landauer Frank-Loeb-Gastprofessur. Bereits zwei Mal kandidierte sie für das Amt der Bundespräsidentin (2004 und 2009). Sie ist unter anderem Mitglied im Kuratorium der Theodor-Heuss-Stiftung und sitzt im Senat der Max-Planck-Gesellschaft. Am Montag, 1. Juli, doziert die “Politikvermittlerin, Grenzgängerin und Brückenbauerin” zum ersten Mal in Landau.

Die Gastprofessur des Frank-Loeb-Instituts wird einmal jährlich an “herausragende Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Politik und Publizistik“ verliehen. Schwan wird nach Alfred Grosser, Klaus Töpfer, Wolfgang Huber und Udo di Fabio die fünfte Trägerin des Auszeichnung. Die Gastprofessur soll Personen ehren, die sich in der Öffentlichkeit engagieren und besondere Verdienste in den Bereichen Politikvermittlung und internationale Verständigung erworben haben.

Die Gastprofessur wird am Montag, 1. Juli, um 19 Uhr im „Alten Kaufhaus“ in Landau verliehen. Uni-Präsident Roman Heiligenthal wird die Veranstaltung eröffnen. Es folgen Grußworte vom Leiter des Frank-Loeb-Instituts, Sigmar Schmidt, und Oberbürgermeister Hans-Dieter-Schlimmer sowie eine Laudatio des ehemaligen Vizepräsidenten Ulrich Sarcinelli. Schwan wird im Anschluss ihre erste Gastvorlesung halten. Weitere Termine sind geplant. (och)

 

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